Richtwerte 2026

Gerüst-Kosten im Kanton Aargau

Was ein Gerüst im Kanton Aargau kostet, hängt an seiner Bezugsgrösse. Für ein Fassadengerüst sind das CHF 11–30 je m² Gerüstfläche. Darin stecken Montage, vier Wochen Grundmiete, Abnahme und Rückbau.

Zuerst zeigen wir, wie eine Offerte aufgebaut ist. Danach kommen die Richtwerte, drei Rechenwege und die Gebühr für öffentlichen Grund. Der verbindliche Preis folgt innert 48 Stunden.

Aufbau

Fünf Positionen stehen in jeder Gerüstofferte

Wer diese fünf kennt, liest jedes Angebot richtig – auch das eines Mitbewerbers. Fehlt eine davon, fehlt sie später nicht: Sie taucht als Nachtrag auf.

  1. 01

    Montage, Transport, Rückbau

    Bezugsgrösse: Gerüstfläche in m²

    Anlieferung, Aufbau durch geschultes Personal, Kleinmaterial, Beläge und der Rückbau stehen in einer Pauschale. Ein Wegzuschlag kommt nicht dazu.

  2. 02

    Grundmiete der ersten Wochen

    Bezugsgrösse: 4 Wochen ab Freigabe

    Die Uhr startet mit der Abnahme, nicht mit der Vertragsunterschrift. Wer die Handwerker vorher koordiniert, nutzt diese Wochen voll aus.

  3. 03

    Verlängerung ab Woche 5

    Bezugsgrösse: m² und Monat

    Danach zählt jeder angefangene Monat. Der Ansatz steht vorab fest, damit eine Terminverschiebung keine Verhandlung auslöst.

  4. 04

    Zusätze am Gerüst

    Bezugsgrösse: Stück, Laufmeter oder m²

    Netzbekleidung, Konsolen über Vordächern, Dachfang an der Traufkante, Treppenturm oder Materialaufzug: jeder Zusatz bekommt eine eigene Zeile.

  5. 05

    Gebühr für öffentlichen Grund

    Bezugsgrösse: Fläche und Standdauer

    Ragt das Gerüst auf Trottoir oder Strasse, erhebt die Behörde eine Benützungsgebühr. Sie gehört in die Offerte – nicht in die Schlussrechnung.

Richtwerte

Was ein Gerüst je Bezugsgrösse kostet

Sechs Ansätze für den ganzen Kanton. Die Bezugsgrösse steht jeweils zuoberst, weil ein Betrag ohne sie nichts aussagt.

je m² Gerüstfläche

Einfamilienhaus, Fassade bis 10 m

CHF 11–16

Der häufigste Auftrag im Kanton: 103'150 der 156'246 Wohngebäude sind Einfamilienhäuser.

je m² Gerüstfläche

Mehrfamilienhaus, 10 bis 20 m

CHF 16–22

Drei bis fünf Geschosse, meist mit Verwaltung als Auftraggeberin und Mieterinformation.

je m² Gerüstfläche

Hochbau ab 20 m Fassadenhöhe

CHF 22–30

Sonderstatik und dichteres Ankerraster, etwa bei den Wohnhochhäusern in Spreitenbach.

je Laufmeter Traufkante

Dachfang für Spengler und Dachdecker

CHF 8–16

Rechnet nach Traufe, nicht nach Fläche – bei Scheunendächern im Oberfreiamt macht das den Unterschied. Der untere Wert gilt für kurze Traufen, der obere für grosse Dächer.

je Laufmeter

Spenglerlauf auf Konsolen

rund CHF 22

Eigene Position, nicht im Dachfang enthalten. Kommt dazu, wenn der Spengler auf Traufhöhe eine eigene Arbeitsebene braucht.

Zuschlag je m² Gerüstfläche

Netzbekleidung gegen Staub und Wetter

CHF 3–5

Erhöht die Windlast spürbar. Bei Bise durch die Talachsen braucht es dann mehr Verankerungen.

je Woche

Rollgerüst ohne Montage

CHF 120–220

Bis 8 m Arbeitshöhe, Selbstaufbau nach Anleitung. Passt für Storen, Fenster und Malerarbeiten innen.

Richtwerte in CHF, exkl. MWST 8.1%, für eine Baustelle mit normaler Zufahrt – Stand 2026. Sie ersetzen keine Offerte. Massgebend für die Abnahme sind die Norm SN EN 12810/12811, die Bauarbeitenverordnung und die Merkblätter der Suva zur Gerüstsicherheit.

Rechenwege

Was ein Aargauer Sanierungsprojekt am Ende kostet

Gebäudetypen statt Referenzadressen: So entsteht der Betrag Schritt für Schritt. Die Summen sind gerundet und zeigen die Grössenordnung.

Fassade dämmen mit Förderbeitrag

Ausgangslage
Freistehendes Haus der 1960er-Jahre im Suhrental, alle vier Seiten
Bezugsgrösse
190 m² Gerüstfläche
Rechenweg
190 m² × CHF 13 = CHF 2'470, dazu ein Monat Verlängerung à CHF 1.50 je m² = CHF 285
Standdauer
8 Wochen, weil der Putzaufbau Trocknungszeit braucht

rund CHF 2'750

Mehrfamilienhaus für eine Verwaltung

Ausgangslage
Fünfgeschosser der Nachkriegszeit, Volleinrüstung mit Netz
Bezugsgrösse
520 m² Gerüstfläche
Rechenweg
520 m² × CHF 18 = CHF 9'360, Netz 520 m² × CHF 4 = CHF 2'080, ein Monat Verlängerung à CHF 1.50 je m² = CHF 780
Standdauer
8 Wochen, abgestimmt auf die STWEG-Versammlung

rund CHF 12'220

Altstadtfassade über dem Trottoir

Ausgangslage
Reihenhaus in einer ISOS-Altstadt, Zufahrt nur frühmorgens
Bezugsgrösse
95 m² Gerüstfläche
Rechenweg
95 m² × CHF 16 = CHF 1'520. Schutzdach, Beleuchtung und Benützungsgebühr rechnet die Offerte als eigene Zeilen ab – ihre Höhe legt die Gemeinde fest.
Standdauer
5 Wochen, Netzfarbe von der Gemeinde vorgegeben

CHF 1'520 plus Durchgang und Gebühr

Beispiel drei zeigt den Unterschied zwischen Preis und Gesamtkosten: Zum Gerüst kommen Schutzdach, Beleuchtung und die Gebühr der Gemeinde. Wie ein Dachfanggerüst an der Traufkante abgerechnet wird, steht bei den Dachgerüsten – dort zählen Laufmeter statt Quadratmeter.

Preistreiber

Woran jede seriöse Kalkulation hängt

Diese sechs Punkte klärt jede seriöse Kalkulation vorab. Nutzen Sie sie als Checkliste, wenn Sie zwei Angebote nebeneinanderlegen.

Wie viel Fläche deckt das Gerüst ab?

Gezählt wird, was eingerüstet ist. Ein Rücksprung im Grundriss verlängert die Abwicklung, ein Anbau bringt eine eigene Seite. Ab rund 300 m² sinkt der Ansatz je m².

Wie viele Geschosse trägt es?

Über 10 m rücken die Anker näher zusammen. Auch die Lastklasse zählt: Ein Gerüst für den Anstrich trägt weniger als eines, auf dem Mauerwerk zwischengelagert wird.

Wie lange bleibt es stehen?

Vier Wochen sind eingerechnet. Eine Dachsanierung im Spätherbst läuft länger als ein Anstrich im Juli – Hochnebel und Raureif kosten im Aaretal ganze Vormittage.

Wie nah kommt der Lastwagen heran?

Ein freistehendes Haus in Rupperswil ist an einem Tag eingerüstet. Eine Gasse in Bremgarten AG öffnet nur in einem Zeitfenster. Vor dem Baregg heisst das: anliefern vor 06:30 oder nach 09:00.

Woran hält das Gerüst?

Fachwerk im Fricktal nimmt keine Ankerkräfte auf, hinterlüftete Bekleidungen ebenso wenig. Dann steht das Gerüst ballastiert oder rückverankert – mehr Material, mehr Aufbauzeit.

Worauf steht es?

Schotterterrassen im Aare- und Limmattal tragen ohne Aufwand. Auenböden an Reuss und Aare verlangen grossflächige Verteilung, Hanglagen am Mutschellen Ausgleichsrahmen und Konsolen.

Öffentlicher Grund

Die Gebühr gehört in die Offerte

Ein Gerüst löst im Aargau selten ein eigenes Baugesuch aus. Sobald es aber auf Trottoir, Strasse oder Parkfeld ragt, braucht es eine Bewilligung. Die Benutzung öffentlicher Strassen ist nach § 103 f. BauG bewilligungs- und gebührenpflichtig. Die Erlaubnis erteilt nach § 104 Abs. 2 BauG für Gemeindestrassen der Gemeinderat, für Kantonsstrassen das Departement Bau, Verkehr und Umwelt.

Zuständig ist dort die Abteilung für Baubewilligungen im Departement Bau, Verkehr und Umwelt an der Entfelderstrasse 22 in Aarau. Verändert das Gerüst die Verkehrsführung, kommt ein Signalisationskonzept dazu.

Die Benützungsgebühr bemisst sich nach beanspruchter Fläche und Standdauer. Bei langer Standzeit summiert sie sich spürbar. Deshalb steht sie beziffert in der Offerte – und nicht als Überraschung auf der Schlussrechnung. Was sonst noch bewilligungspflichtig wird, erklärt die Übersicht der häufigen Fragen.

Vier Schritte bis zur Freigabe

  • 01 Das Team misst die beanspruchte Fläche und legt die Standdauer fest.
  • 02 Gesuch an Gemeinde oder Kanton, mit Plan und Terminfenster.
  • 03 Über einem Trottoir kommt ein geschützter Durchgang dazu: Schutzdach oben, Beleuchtung darin.
  • 04 Die Gebühr fliesst als eigene Zeile in die Offerte, bevor der erste Lastwagen fährt.

Vorlaufzeiten schwanken stark: In Baden, Aarau oder Wettingen sind mehrere Wochen üblich, in kleinen Gemeinden wenige Tage.

Standdauer

Was jeder weitere Monat kostet

Vier Wochen stecken in der Montagepauschale. Bleibt das Gerüst länger, zählt jeder angefangene Monat – gerechnet je m² Gerüstfläche, nicht pauschal pro Objekt. Der Ansatz steht vorab fest.

Wer nur Material braucht, mietet ohne Montage: Ein Rollgerüst für kleinere Arbeiten beginnt bei CHF 120 je Woche. Für alles Grössere übernimmt die Gerüstvermietung samt Lieferung und Aufbau.

Woche 1 bis 4

Grundmiete, läuft ab der Abnahme mit Protokoll

in der Montagepauschale

Ab Woche 5

Verrechnet wird monatlich, nicht wöchentlich. Ansatz nach Gerüsttyp, steht vorab in der Offerte

CHF 0.60–1.50 je m² und Monat

Ab 3 Monaten

Für Areal-, Industrie- und Etappenprojekte auf Anfrage

Langzeit-Konditionen

Vergleich

Zwei Angebote nebeneinander lesen

Der tiefste Betrag gewinnt selten. Entscheidend ist, ob beide Angebote dasselbe abdecken. Diese zehn Punkte zeigen es in wenigen Minuten.

Daran erkennen Sie eine belastbare Offerte

  • Jede Position nennt ihre Bezugsgrösse in m², Laufmetern oder Stück
  • Gerüstfläche und Standdauer stehen als eigene Zeilen, nicht in einer Summe
  • Zusätze wie Netz, Konsolen oder Dachfang sind einzeln aufgeführt
  • Die Gebühr für öffentlichen Grund ist beziffert oder klar als Schätzung markiert
  • Der Monatsansatz für eine Verlängerung steht drin, bevor sie nötig wird

Hier entstehen später Nachträge

  • Ein Pauschalbetrag ohne Fläche – nachrechnen ist dann unmöglich
  • Standzeit «nach Aufwand» statt mit Wochen und Ansatz
  • Bewilligung und Gebühr fehlen, obwohl das Gerüst aufs Trottoir ragt
  • Verankerungsart offen gelassen, obwohl die Fassade hinterlüftet ist
  • Zufahrt und Zeitfenster nicht besichtigt, sondern angenommen

Architektinnen und Bauleiter kaufen an dieser Stelle Planungssicherheit, keine Rabatte. Verwaltungen brauchen eine Struktur, die an der Eigentümerversammlung standhält. Beides liefert eine Offerte, die jede Position mit ihrer Bezugsgrösse ausweist.

Hebel

Fünf Hebel, alle vor dem Aufbautag

An der Sicherheit lässt sich nicht sparen. An Planung, Reihenfolge und Vorlauf sehr wohl – und dort liegt der grössere Betrag.

Gewerke bündeln

Dämmung, Fensterersatz, Spenglerei und PV im selben Fenster. Eine Einrüstung trägt alle vier – zwei Einrüstungen kosten fast doppelt.

Standdauer ehrlich schätzen

Jeder Monat über der Grundmiete zählt je m². Fragen Sie Ihre Handwerker vor dem Aufbau nach realistischen Terminen, nicht nach Wunschterminen.

Stellplatz sichern

Ein reservierter Platz für den Lastwagen spart eine halbe Aufbauzeit. Das schlägt direkt auf die Montagepauschale durch.

Früh anfragen

Mit 2 bis 3 Wochen Vorlauf entfällt der Express-Zuschlag. Zwischen Oktober und November wird es im Kanton eng – dann zählt jeder Tag Vorlauf.

Fördergesuch zuerst

Dämmung, Fensterersatz und Heizungsersatz sind beitragsberechtigt. Das Gesuch muss vor Baubeginn eingehen. Ab CHF 10'000 Beitrag gehört eine GEAK-Plus-Beratung dazu.

Im Aargau steht der Bestand im Vordergrund: 156'246 Gebäude mit Wohnnutzung gegenüber 908 Neubauten im Jahr 2024. Wer die Hülle saniert, prüft deshalb zuerst das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen. Welches Gerüst dazu passt, zeigt die Seite Fassadengerüst für Sanierung und Anstrich. Für Eigentümer fasst die Seite Gerüst mieten am Einfamilienhaus alles zusammen.

Nachgefragt

Was Bauherren zum Preis am häufigsten fragen

Was kostet ein Gerüst im Aargau je m² Gerüstfläche?

Bis 10 m Fassadenhöhe liegt der Richtwert bei CHF 11–16 je m² Gerüstfläche. Zwischen 10 und 20 m sind es CHF 16–22, darüber CHF 22–30. Diese Beträge decken Transport, Montage, vier Wochen Grundmiete, die Abnahme mit Protokoll und den Rückbau ab. Wächst die Fläche über rund 300 m², sinkt der Ansatz je m² spürbar.

Was kostet die Einrüstung eines Einfamilienhauses?

Für ein freistehendes Haus mit rund 190 m² Gerüstfläche und acht Wochen Standdauer landen Sie bei rund CHF 2'750. Wird nur eine Fassadenseite gebraucht, sind es deutlich weniger, dafür steigt der Ansatz je m². Der Aufbau dauert einen Tag. Massgebend bleibt immer die eingerüstete Fläche, nie die Wohnfläche.

Was kostet die Verlängerung nach den ersten vier Wochen?

Nach den ersten vier Wochen laufen CHF 0.60–1.50 je m² Gerüstfläche und Monat. Bei 190 m² sind das rund CHF 115 bis 285 pro Monat. Verrechnet wird monatlich, nicht wöchentlich. Eine Verlängerung melden Sie formlos, sie braucht keine neue Offerte. Der Ansatz ändert sich während der Standdauer nicht.

Zahle ich die Gebühr für öffentlichen Grund separat?

Die Benützungsgebühr legt die Gemeinde oder der Kanton pro Fall fest, abhängig von beanspruchter Fläche und Standdauer. Das Team bereitet das Gesuch vor und beziffert die Gebühr als eigene Zeile in der Offerte. Sie taucht damit vor dem Aufbau auf, nicht als Nachtrag am Schluss. Die Erlaubnis erteilt nach § 104 Abs. 2 BauG für Gemeindestrassen der Gemeinderat, für Kantonsstrassen das Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Verändert das Gerüst die Verkehrsführung, kommt ein Signalisationskonzept dazu.

Warum arbeiten Offerten mit m² statt mit einem Pauschalbetrag?

Weil sich nur so nachrechnen lässt, was Sie bekommen. Ein Pauschalbetrag verbirgt, ob drei oder vier Seiten eingerüstet sind und wie lange das Gerüst stehen darf. Mit Fläche und Monatsansatz vergleichen Sie zwei Angebote in fünf Minuten. Für Verwaltungen ist das zusätzlich die Grundlage, um an einer Versammlung Rede und Antwort zu stehen.

Kostet die Anfahrt in den Aargau einen Zuschlag?

Nein. Die Anfahrt steckt in der Montagepauschale, unabhängig vom Bezirk. Ob Ihr Objekt in Rheinfelden AG, Muri AG oder im Zurzibiet steht, ändert am Ansatz nichts. Die Disposition legt die Anlieferung auf den vereinbarten Montagetag und berücksichtigt dabei Nachtfahrverbot und Sonntagsfahrverbot.

Sind die Beträge auf dieser Seite verbindlich?

Nein, es sind Richtwerte für eine Baustelle mit normaler Zufahrt, Stand 2026, exklusive MWST. Sie helfen beim Budgetieren und beim Vergleich, ersetzen aber keine Offerte. Verbindlich wird ein Preis erst, wenn Adresse, Gebäudetyp, Zufahrt und Zeitraum bekannt sind. Diese Auskunft kommt innert 48 Stunden.

Offen bleibt oft, wer am Ende bezahlt. Bei vermieteten Objekten und im Stockwerkeigentum beantwortet das der Ratgeber Wer zahlt das Gerüst?. Muss es schnell gehen, hilft der Express-Service weiter.

Dieselben Ansätze in allen elf Bezirken

Vom Limmattal über das Freiamt bis ins Fricktal gelten die gleichen Richtwerte. Für eine verbindliche Auskunft genügen Adresse, Gebäudetyp, Zufahrt und Zeitraum.

Baden Wettingen Spreitenbach Neuenhof Obersiggenthal Würenlos Aarau Suhr Oberentfelden Buchs AG Gränichen Brugg Windisch Birr Gebenstorf Wohlen AG Bremgarten AG Villmergen Berikon Widen Lenzburg Seon Möriken-Wildegg Rupperswil Niederlenz Zofingen Oftringen Rothrist Aarburg Kölliken Rheinfelden AG Möhlin Kaiseraugst Magden Frick Laufenburg AG Kaisten Stein AG Reinach AG Menziken Unterkulm Schöftland Muri AG Sins Merenschwand Zurzach Klingnau Döttingen Endingen

Nächster Schritt

Aus dem Richtwert einen Preis machen? Antwort innert 48 Stunden.

Nennen Sie Adresse, Gebäudetyp, betroffene Seiten und Zeitraum. Zurück kommt eine Offerte mit Gerüstfläche, Standdauer und jeder Gebühr offen ausgewiesen.